Startseite   Aktuelles   Leitbild   Krippe   Kindergarten   Förderverein   Links   Bildergalerien   Downloads Kontakt
     
 
Zurück zur letzten Seite...

Besonderheiten


 

"Jedes Kind hat seine eigene Persönlichkeit und bringt seinen „Rucksack“ an Fragen,
Ideen und Erfahrungen mit.
 Im Kindergarten wollen wir diese Ressourcen auspacken und weiterentwickeln."










 










Wi schnackt Platt



In unsen Kinnergoarn St. Catharina bin ick ein Star, is dat nich prima?
"Moin Heini" ruppt dei Kinner in Chor, "vandaoge is Dönnerdag wie sind wedder dor."
Dann singt und spält wie, vertellt us war und dat natürlich ahls up Platt.



„Moin, moin, hebbt ji gaut schloapen? Wi gaiht jau dat vandaage?“

So beginnt nicht selten der Morgenkreis im Regenbogenland. Gertrud, eine Erzieherin spricht den gesamten Tag über Plattdeutsch mit den Kindern.
Egal ob beim Spielen, beim Turnen, im Kindercafe, beim Aktionstag, beim Kommen und Gehen. 




In usen Kinnergoarn St. Catharina ,
door schnackt wie platt, is dat nich prima?

Uk vant Joahr geiht dat wedder los, die Kinner, Öllern, Omas un Opas findt dat ganz famos.
Vör einige von use „neien“ Kinner is dat natürlich ein ganz ännern Klang. Sei möt gaut taulustern, wat ick er vertellen dau. Im Moment lernt wie jüst ein neiet Gebett vörn Äten, dormit wie biet nächste gemeinsame Freustück uck all tauhope been könnt.

Use Kinner könt all jede Menge Fingerspille,Lieder un Gedichte up Platt.
Weil wie mit use Gruppe bie die VR-Bank wassen un ein feinet Gedicht uppseggt hebbt,
drüffen wie us Spille, Beuker un eine Handpuppen (den hebbt wi „Heini“ nennt) utseuken
und die Bank heff als betoahlt!




Einmol inne Weeken vertellt Heini de ganzen Kinner uten Kinnergoarn dann dat neiste.
(Mol ein Gedicht, mol ein neiet Lied, un uk mol ein Billerbauk)

Wie hofft, datt gi us alle helpt, use plaadütschke Sproke tau erholen un fliedig mit jau Kinner platt schnackt.
 Denn: Platt gehört in Kinnermund, denn dor gat dat richtich rund.


  Warum machen wir das? 

- Plattdeutsch ist ein Ausdruck unserer regionalen Kultur
- Plattdeutsch ist die Nahsprache, die vielfach noch gesprochen wird ·                      
- Plattdeutsch ist die Sprache, die mit Geschichte und Kultur der heimatlichen Region
  verbunden ist                          
- Plattdeutsch ist die Sprache, die von den Erzieherinnen vermittelt werden kann
- Kinder, die mehrsprachig aufwachsen, lernen später leichter Fremdsprachen wie Englisch oder Französisch ·   
- Kinder, die zweisprachig aufwachsen, lernen den doppelten Wortschatz spielerisch und schulen damit ihr Gedächtnis  
- Mehrsprachigkeit begünstigt das analytische Denken und fördert daher den Intellekt (die Kinder lernen sehr schnell   
 zu unterscheiden, das ein Begriff unterschiedlich ausgesprochen wird. 
 
 

Fiev lütke Fiske dei schwemmt in Meer,
door segg dei ein ick will nich mehr
ick wör vull leiver in ein lütken Diek,
denn in Meer schwemmt dei Hai

un dei frät mie gliek.

Schwipp,schwapp schwabbediebapp
                                                                         
                                                                          
Veier lütke Fiske usw..

Drei lütke Fiske usw.

Twei lütke Fiske usw.

Ein lütken Fisk usw.

Ein groten Hai dei schwemmt in Meer,
door segg dei Hai ick will nich mehr,
ick wör vull leiver in ein lütken Diek,
denn door schwemmt fiev Fiske

un dei frät ick gliek.
Schwipp ,schwapp schwabbediebapp

 
 








Der 6er Club, was ist das?

Das letzte Jahr im Kindergarten !




Der 6er Club erleichtert den Vorschulkindern den Übergang in die Grundschule. Zum Club gehören alle Kindergartenkinder, die ab dem Sommer in die Schule gehen.




Wie bereiten wir die Kinder auf die Schule vor ?

Vorschulerziehung oder die Vorbereitung auf das Leben beginnt mit der Geburt eines Kindes. Die Vorschularbeit findet in unserem Haus vom ersten Tag an statt und endet mit dem Eintritt in die Schule. Jeder Abschnitt der Kindergartenzeit hat dabei seine eigene Wichtigkeit und Wertigkeit.

Schon in den 70-er Jahren erkannte man, dass Lernchancen im Vorschulalter genutzt werden müssen.

Mit dem Einsatz der sog. Vorschulmappen zeigte sich ziemlich schnell, dass sich die Erwartungen, die mit einseitig kognitivem Training erzwungen wurden, nicht erfüllten.


Auch Schablonenarbeiten und perfekt ausgeführte Bastelarbeiten erscheinen für Außenstehende häufig als Maßstab für eine gelungene Schulvorbereitung.

Dies ist aus Sicht namhafter Pädagogen kein Überprüfungsmerkmal für Schulfähigkeit.

5-6jährige Kinder streben nach Eigenständigkeit, Gruppenbildung und Identifikationsmöglichkeiten ohne nach einem Programm zu trainieren.

 

 

Je nach ihrer individuellen Entwicklung erwerben Kinder Werte und Wissen um Selbstbestimmung, Sach- und Handlungsfähigkeit, das Leben in der Gemeinschaft und Einfühlungsvermögen.

Dies alles sind Voraussetzungen für unser heutiges gesellschaftliches Leben und bilden die Grundlage für den Schuleintritt.

 

Wir arbeiten nach dem Niedersächsischen Orientierungsplan und vermitteln  den Kindern durch ganzheitliche Angebote eine gute Grundlage für schulisches Lernen. Dabei knüpfen wir an ihre sozialen und emotionalen Fähigkeiten an und legen sehr viel Wert auf die Übermittlung von Werten und Normen , die Stärkung des Selbstbewusstseins der Kinder und das Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und ihr eigenes Handeln.

 

Unsere Schulkinder sollten vor dem Eintritt in die Schule in der Lage sein, Verantwortung für Aufgaben zu übernehmen, selbständig Kontakte zu anderen Personen aufzunehmen, mit Konflikten umzugehen, sich in einer Gruppe durchzusetzen ,sich  aber auch zurück nehmen können .

 

 

 

Wir motivieren die Kinder, Fragen, Gedanken, Bedürfnisse und Ideen zu formulieren und zu begründen. Ihr Wortschatz wird größer und sie erlangen die Fähigkeit, anderen aufmerksamer zuzuhören und sie vor allem aussprechen zu lassen.

In den Gruppenräumen und besonders in unserem großen Außengelände kommen die Kinder ihrer Neugier im Natur- und Experimentierbereich nach und erlernen und vertiefen z.B. Grundvoraussetzungen für kognitives Lernen.

Dabei bieten wir ihnen bewusst viel Freiraum, damit sie ihre eigene Kreativität immer wieder neu weiterentwickeln können.

Sowohl im Alltag als auch durch gezielte Angebote werden die Fähigkeit zur Konzentration und Ausdauer gestärkt. Selbstverständlich werden fein- und grobmotorische Kompetenzen wie Stifthaltung, Umgang mit kleinen Materialien,etc., sowie Gleichgewichts- und Koordinationssinn der Kinder im Jahr vor der Schule intensiv beobachtet und unterstützt.

 

 

Oft wird den kognitiven Fähigkeiten eine übermäßig große Bedeutung beigemessen. Hier hat jedes Kind seine Fähigkeiten und lernt im seinem eigenen Tempo.

 

 

Die Schule hat einen eigenen Auftrag.

Das Üben von Buchstaben, das Lesen und Rechnen gehört zur Arbeit der Schule.

Es gibt natürlich Kinder, die im Jahr vor der Schule  gerne schreiben, sich mit Zahlen beschäftigen oder sogar schon lesen. Dies sollte man jedoch nur unterstützen, wenn das Kind von sich aus motiviert ist.

Vorschulhefte ausfüllen oder das Üben von Buchstaben ist keine Garantie für einen reibungslosen Schulanfang. Es kann sich im Gegenteil belastend auf das Kind auswirken und die Freude auf die Schule schmälern.

Kinder nehmen in der Kindergartenzeit viele  Erlebnisse und Erfahrungen für die Schule mit, die jedoch nicht immer sichtbar sind.

Zusätzlich zu der täglichen o.g. Arbeit gibt es folgende Aktionen mit dem 6-er Club:

 

 

7. September 11  - Der 6-erClub trifft sich zum ersten

                               Mal. Wir  fertigen unseren

                                 6-erClub-Ausweis.  

 

Oktober 11 -  Mit Hexe Mirola durch den Zauberwald

                      ( Beobachtungs -und Wahrnehmungsspiel

                                      für Vorschulkinder)

 

November 11 -  Wir backen und kochen für den

                          Weihnachtsmarkt an der Schweger Mühle

                             

14. und 15. Dezember 11 -  Wir besuchen die Bücherei

 

17. und 18. Januar 12 - Besuch des Industriemuseums

                                                  Lohne

23. Februar 12  - 1,2,3 und die Hilfe kommt herbei

            Häusliche Unfallgefahren  - Erste Hilfe mit Kindern

März 12 - Malaktion

April 12 - Kinderwunsch

3. u. 30.Mai 12  - Wir besuchen das Naturkundehaus

                                        in Stapelfeld

4.- 7. Juni 12  - Waldwoche im Burgwald Dinklage

 

5. Juli 12 - 18.00 Uhr –Abschiedsfest

Eine Buchausleihe für die Kinder des 6-er Clubs findet monatlich in unserer eigenen Bücherei statt

 

 

 

Die beste Schulvorbereitung bietet der ganz normale Familien -und Kindergartenalltag:

Ob Einkaufen ,Tisch decken, Gemüse schneiden, Spülmaschine einräumen ö.ä. Hier lernen Kinder, sich auf eine bestimmte Aufgabe zu konzentrieren, Verantwortung zu übernehmen und selbstbewusst zu handeln. Die Basiskompetenzen( kognitiv, sprachlich, sozial -emotional ,motorisch) werden ganz nebenbei eingeübt.

 

 

Wir sehen uns in dieser Zeit immer als Begleiter der Kinder in ihrem eigenen Tun und hoffen allen Kindern nicht nur einen Grundstock für einen gelungenen Schulstart sondern auch für ein zufriedenes Leben zu ermöglichen.

 



















Der naturnahe Spielplatz

Kinder haben kaum noch Möglichkeiten zur aktiven Auseinandersetzung mit Natur und Umwelt. Dies macht eine Zurückeroberung natürlicher Bewegungsräume erforderlich, die den Kindern einen Lebensraum mit naturbezogenen Erfahrungsmöglichkeiten bietet .Aus dieser Sicht wird klar, dass das Außenspiel unseres Kindergartens mit naturnahem Spielraum weit mehr Bedeutung und Möglichkeiten hat, als ein "sauberes Stück Rasen" das willkürlich mit Geräten ausgestattet ist.

Im Jahr 2004 haben wir unseren Kindergartenspielplatz mit Unterstützung der Eltern in einen naturnahen Erlebnisraum umgestaltet. Uns ist wichtig, dass die Kinder in unserem Garten Erfahrungen mit all ihren Sinnen machen können.



So lädt unser begrünter Erdberg mit Rutsche dazu ein, ihn zu erklimmen, hinunter zu rennen oder zu rutschen.

Unser Sandkasten mit der Wasserstelle motiviert die Kinder in unterschiedlicher Weise. So können sie an der Wasserpumpe im Frühling und im Sommer eigenständig Wasser holen. Sie können erfahren, was man aus Wasser, Sand und Erde sowie anderen Naturmaterialien formen und gestalten kann.

Eine andere Möglichkeit der Wahrnehmung bieten die unterschiedlichen Bodenbeläge in unserem Garten. Im Sommer, wenn die Kinder barfuss über Sand, Steine, Rasen, Rindenmulch, Holz und Erde laufen können, machen sie „sinnvolle“ Erfahrungen. Für die Kinder ist es interessant ,Tiere z.B. Schmetterlinge Regenwürmer, Käfer, Ameisen und ab und zu auch mal einen Igel zu beobachten. Das unebene Gelände verlangt beim Laufen schon etwas Geschicklichkeit. Die Wasserpfützen nach einem Regentag bieten unerschöpfliche Möglichkeiten der Sinneswahrnehmung, nicht immer zum Vergnügen der Eltern, aber immer zum Vergnügen der Kinder.


Steine, Holzstämme, Kanthölzer und Bretter werden als Baumaterial von den Kindern genutzt. Unsere Weidentipis eignen sich gut für Rollenspiele und bieten Rückzugsmöglichkeiten für die Kinder. Der gepflasterte Weg bietet den Kindern die Gelegenheit, mit Rollern, Kettcars, Laufrädern und Dreirädern nicht nur ihr motorisches Geschick zu erproben.


             
           







 
 

     
 

  Kath. Kindergarten St. Catharina - Höner-Markweg 28 - 49413 Dinklage - Tel. 04443 / 4117

Impressum
 

Contentweb.net | BDS-IT Dinklage